| |

|
 |
|
 |
Einwandfreier Geschmack, Geruch und Farbe
sowie der Gehalt an freien Fettsäuren, werden als |
| |
Ölsäure berechnet und als Säuregehalt
angegeben. |
 |
Normalerweise gilt: Je weniger freie
Fettsäuren, desto besser schmeckt es. |
 |
Weitere geschmacks- und farbbeeinflußende
Faktoren sind: Anbauregion, Erntezeitpunkt, |
| |
Niederschlagsmenge, Schädlingsbefall,...
siehe K-Werte. |
|
|
|
Das ist der Anteil an freien Fettsäuren, berechnet als Ölsäure
in % |
|
| 0,1 - 0,6 g |
|
pro 100 g Öl |
= Natives Olivenöl Extra
(nativus lat. = natürlich) |
|
|
| 0,7 - 1,5 g |
|
pro 100 g Öl |
= Natives Olivenöl |
|
| ab 1,5 g |
|
pro 100 g Öl |
= Olivenöl, Oliventresteröl |
|
Was Händler nicht so gerne
haben: In Italien gibt es seit 1992 eine Regelung, wonach
"Natives Olivenöl Extra" maximal 0,6 % Ölsäure
haben darf (D.O.C.)
KORYPHÄE - Olivenöl hat immer einen Säurewert
unter 0,6 % !
Klicken Sie auf das Gutachten und überzeugen Sie sich selbst
>>> |
|
|
| Handelsübliche Produkte geben ausschließlich
den Säurewert als Bereich (0,1 - 1) an. Dadurch steht
dem Produzenten ein Qualitätsspielraum bis an den Grenzwert
zur Verfügung, was für den Konsumenten unklar und nicht
aussagekräftig ist!! Zitat aus B. Frohn´s Natürlich
Heilen mit Olivenöl: ... leider dürfen die Ölerzeuger
ihre jeweiligen Säurewerte jedoch aus Wettbewerbsgründen
nicht auf dem Etikett angeben, was zwar der Konkurrenz, nicht aber
dem Verbraucher entgegenkommt.
Olivenöl ist ein Verschnitt von raffiniertem
und nativem Öl. Raffiniert muß alles werden, was nicht
den beiden ersten Qualitätsanforderungen entspricht. Physikalische
Verfahren entfernen unangenehmen Geschmack und Geruch, in einem
weiteren Prozeß wird der Säuregehalt gesenkt. Danach
wird mit Nativem Öl angereichert, bis der typische Geschmack
wieder hergestellt ist.
Oliventresteröl hat ein anderes Herstellungsverfahren.
Aus dem Trester (= ausgepreßter Olivenbrei) werden - meist
chemisch - noch 5-8 % Restöl extrahiert, anschließend
wird dieses wie Olivenöl raffiniert und dann mit nativem Öl
geschmacklich auf Vordermann gebracht.
Es muß extra deklariert werden und darf 1,5 - 2,0 g Ölsäure pro 100 g Öl aufweisen.
Bis dato wissen wir, daß ca. 2000 Tonnen/Jahr Olivenöl
nach Österreich importiert werden, das meiste kommt aus Italien,
Spanien und nur verschwindende Mengen aus Griechenland (lt.
österreichischen BM f. Landwirtschaft, Stand 1998)
|
| |
 |
|
|
|

Olivenölproben mit Chemischer Analyse |
K 232 Aus diesem Wert läßt
sich ermitteln, ob die Oliven frisch gepreßt wurden, oder
tagelang in Säcken waren; weiters Qualität der Mühle
(Technologie, Hygiene), ob die Lagerung des Öles einwandfrei
war, Oxidation durch unsachgemäße Verarbeitung und/oder
Lagerung ....
K 270 entlarvt die Pantscher. Es zeigt ebenfalls Frische,
aber im Sinne von: gemischt mit anderen frischen Ölen
anderer Anbaugebiete (jede Region hat typische Grundwerte),
gemischt mit reifem bis altem Öl.
|
DK zeigt, ob Fremdöl enthalten ist, z.B. Sonnenblumen-,
Distel-, Maiskeimöl, raffinierte Öle, etc.
Warum gibt das kein Produzent an ?
Extra Native: Wissen wir schon!
Extra Virgin: Jungfernpressung, d.h. die Oliven nur ein
einziges Mal gepreßt.
Kaltpressung: Max. 30° C, alles ab 35° gilt in Fachkreisen
als gekochtes Öl, kann aber dennoch - so der Geschmack
nicht ganz verpfuscht ist - als Extra Native im Laden stehen.
Im Handel zählt hauptsächlich der Säurewert,
und nicht der K232.
Echte Kaltpressung: ohne jegliche Temperaturzufuhr (griechisch
Athermos). Dieses Öl ist wegen Mengenverlust sehr teuer,
so wie Bioöl. Gibt es nur ganz selten. |
|
| |
|
Das KORYPHÄE-Olivenöl ist immer eine Kaltpressung!
Auch die kommenden Olivenölsaisonen werden einen "edlen
Tropfen" für Sie bereit halten, der allen oben erwähnten
echten Qualitätskriterien entsprechen wird!!
|
|