...es den Ölbaum bereits seit 7000 J. gibt- fossile Funde liefern den Beweis. Seine Urheimat ist wahrscheinlich Nordafrika.
...die ältesten Spuren einer Olivenkultur im europäischen Raum auf Kreta entdeckt wurden und über 3000 Jahre alt sind.
...die Taube, die Noah ausgesandt hatte, mit einem Olivenzweig im Schnabel nach den Regenfluten zurückkehrte, als Zeichen für Land.
...die Stadt Athen beinahe Poseidon geheißen hätte. Der Sage nach stritten die Göttin der Weisheit und der Gott des Meeres um die Vorherrschaft in Attika. Zeus beschloß, das Patronat dem zu verleihen, der dem attischen Volk etwas Nutzbares und Unvergängliches bieten könne. Während Poseidon auf der Akropolis eine salzige Quelle als Machtsymbol entspringen ließ, pflanzte Athene einen jungen Ölbaum, der den Menschen Nahrung, Licht und Arzneimittel schenken sollte.
...das olympische Feuer noch heute mit Olivenöl entzündet wird.
...bereits die Babylonier und Phönizier Ölhandel betrieben
...auf den für den Handel versiegelten Amphoren nicht nur der Name des Schiffseigners bzw. Ölhändlers stand – sondern auch die Herkunft des Öles, der Name des Produzenten, sowie das Datum der Ernte und die voraus-
sichtliche Haltbarkeit (also mehr, als wir heute manchem Olivenöl-Etikett
entnehmen können).
...die Griechen unter den Olivenölproduzenten in Europa auf dem 3.Platz stehen, einen sehr hohen Eigenbedarf haben (20 l/Person jährlich) und das wenigste Öl unter griechischem Namen exportiert wird. Griechisches Öl wird größtenteils von Italien aufgekauft, und nicht selten zur Qualitätsanhebung „gepanscht". Dadurch wird es leider zu italienischem Öl.
 
...große Mengen spanischen Olivenöls ebenfalls nach Italien exportiert werden, wo es sich durch das Umfüllen z.B. in das beliebte toskanische Olivenöl verwandelt.
...Themen wie Gesundheit und Ernährung werden Sie hier nicht finden.
§ 9 des österreichischen Lebensmittelgesetzes untersagt, beim Inverkehrbringen von Lebensmitteln gesundheitsbezogene Angaben zu machen, die beim durchschnittlichen Interessenten bei flüchtiger Betrachtung den Eindruck erwecken, daß der Konsum des so beschriebenen Lebensmittels einen günstigen Einfluß auf die Gesundheit hat. Es sind jegliche, wenn auch an sich wahrheitsgemäße, Angaben verboten, die irgendwie den Eindruck physiologischer Wirkung erwecken (sinngemäße Wiedergabe des Gesetzestextes).
„Göttin sei Dank!" – egal ob nun Demeter, Eirene oder Athene – steht folgende Aussage nicht im Wider-
spruch zu Paragraphen: