Das Geheimnis der Kräuteroliven möchten wir nicht verraten. Sie werden nach altem Hausrezept liebevoll von einer griechischen Freundin “abgeschmeckt”, die im Einlegen von Oliven auf nicht weniger als 60 Jahre Erfahrung zurückblicken darf.

 

Mit den Oliven ist es wie mit dem Wein: Je älter, desto besser!
Diese Eigenheit hängt aber von der Sorgfalt der Verarbeitung und den Lagerbedingungen ab.

Die Oliven in einem bereits geöffneten Gefäß stets mit Olivenöl bedeckt halten.
Nur mit Holz- oder Plastikbesteck entnehmen
Bildet sich eine hauchdünne graue Schicht, sollte bereits dringend Olivenöl nachgegossen werden.
Erschrecken Sie nicht, wenn sich eine Art “Pilz” an der Oberfläche bildet. Es ist ein Edelschimmel, der
  dem Selbstschutz dient. Rötlich-graue Flächen, und darauf können dann weiße “Wattebäuschchen”
  thronen. Heben Sie diese ab und gießen sie Öl nach !
 
Kräuteroliven in eine Schale geben, große Kräuterzweige entfernen.
Ingwer schälen und reiben, mit Paprika, Kümmel, Zitronensaft und Olivenöl verrühren.
Roten Paprika in feine Streifen schneiden. Alles vermengen und die Kräuteroliven damit marinieren .
 
2 reife Tomaten unten abkappen und auf einer Reibe “faschieren”. Basilikum fein hacken, Knoblauchzehen nach Belieben zerkleinern oder pressen, 1 EL Pfefferkörner zerstoßen oder grob mahlen, Oliven mit etwas von ihrer eigenen Marinade und Olivenöl in eine Schale geben und alles gut vermengen und ziehen lassen.
 

Schmecken mit Kräuter- oder Knoblaucholiven als Basis.
Einen grünen Paprika und Radieschen in feine Streifen schneiden, mit 10 g Mandelblättern, 5 g Pinienkernen, 1 EL gehackte Petersilie und Oliven vermischen.
Den Saft von 1 Zitrone und 5cl Olivenöl verschlagen und unter die Oliven rühren.
Bald verzehren, damit die Zutaten nicht matschig werden.

Tipp: Verwenden Sie die Marinade der Kräuteroliven für die Zubereitung von Salaten und Saucen.