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| Mein Debüt als Seifensiederin
hat mir folgende Erkenntnisse gebracht: |
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Beim Portionieren und Einwiegen haben die
einzelnen Stücke |
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180 g - 240 g (stellen Sie sich einen Käselaib
von fast 1m |
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Durchmesser vor und eben solcher Konsistenz) |
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Die Seifenstücke werden dann wochenlang
zum Trocknen |
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gelagert und verlieren natürlich an
Gewicht, paradoxerweise |
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aber nicht proportional zum Ursprungsgewicht,
sondern |
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willkürlich. D. h. ein 240 g Stück
wiegt dann 190 g, und ein |
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180 g Stück 150 g. Aus diesm Grund
können wir die Seife |
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nur mit einer ungefähren Gewichtsangabe
etikettieren. |
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Da die Seife handgerührt und geschnitten,
und nicht |
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maschinell gefertigt wird, kann auch die
Masse nicht |
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Stück für Stück eine 100%ig
gleiche Konsistenz haben. |
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Sie verliert ja nur an Restwasser, das
verdunstet. Es ändert sich daher nichts am Wert des
Produktes. |